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So gut geht es der Hotellerie – Eckdaten aus dem Hotelmarkt-Report Deutschland 2017 in der Übersicht

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April 5, 2017

So gut geht es der Hotellerie – Eckdaten aus dem Hotelmarkt-Report Deutschland 2017 in der Übersicht

Berlin, 05. April 2017 –
Die Hotellerie ist weiter auf dem Wachstumspfad: Die wichtigsten Eckdaten gehen aus der nun erneuerten IHA-Publikation „Hotelmarkt Deutschland 2017“ hervor. Hier in der Übersicht:

Hotelmarkt Deutschland 2017Anzahl Betriebe „Hotellerie“* : 33.010, davon 20.551 Hotels/Hotels garnis (62,3%)
Anzahl Betten „Hotellerie“* : 1.747.492, davon 1.468.865 in Hotels/Hotels garnis (84,1%)
Anzahl Zimmer „Hotellerie“* : 953.110, davon 798.651 in Hotels/Hotels garnis (83,8%)
Ø Zimmerauslastung: 71,0% (+0,9%)
Ø Zimmerpreis (netto)**: 93 Euro (+3,5%)
Ø Zimmerertrag: 66 Euro (+4,4%)

Übernachtungen insgesamt: 447,2 Mio. (+2,5% / Vorjahr: 436,2 Mio.)
o davon Hotellerie*: 279,6 Mio. (+2,8% / Vorjahr: 272,0 Mio.)
o davon Hotels/Hotels garnis: 246,7 Mio. (+3,0% / Vorjahr: 239,5 Mio.)
o davon ausländische Gäste
in der Hotellerie*: 65,9 Mio. entspricht 23,6% (Vorjahr: 64,9 Mio. bzw. 23,9%)

Nettoumsatz Hotellerie*: 25,905 Mrd. Euro (Hochrechnung)
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Stichtag 30. Juni 2016):
o Beherbergungsgewerbe: 298.468 (im Vergleich zum Vorjahr: +2,0%)
o Gastgewerbe: 1.026.371 (im Vergleich zum Vorjahr: +3,2%)
o Gesamtwirtschaft 31.373.691 (im Vergleich zum Vorjahr: +2,0%)

Hotelprojekte***: 571 (Vorjahr: 517)
Projektierte Zimmer***: 85.115 (Vorjahr: 74.726)
Investitionsvolumen***: 13,7 Mrd. Euro (Vorjahr: 13,4 Mrd. Euro)

jeweils letztverfügbare Werte
* Hotels, Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen werden seitens des Statistischen Bundesamtes
zum „klassischen Beherbergungsgewerbe“ bzw. zur „Hotellerie“ zusammengefasst.
** Durchschnittlicher Erlös (ohne Frühstück und ohne Mehrwertsteuer) je vermietetem Zimmer in Euro.
*** In dreijähriger Perspektive

Problemfelder – Executive Summary

  • Mitarbeiter gewinnen und langfristig binden: „„In Zeiten des demografischen Wandels und sinkender Bewerberzahlen
    sind wir alle aufgerufen, zum einen weiterhin in die Qualität der Ausbildung zu investieren und zum anderen unseren Teams unsere Wertschätzung und Anerkennung noch deutlicher zu zeigen. Wo Flexibilisierungsspielräume in unserer Arbeitswelt bestehen, sollten wir diese auch konsequent nutzen.“ – IHA-Präsident Otto Lindner, Chef der gleichnamigen Hotelgruppe
  • Bürokratie und Kosten senken: „„Kommunale Bettensteuern, an denen einige Städte und Gemeinden leider immer noch festhalten, sind kontraproduktiv, unverhältnismäßig, ungerecht und unserer Auffassung nach auch verfassungswidrig“, so Lindner.

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