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Jahrhundertsommer spült Geld in die Hotelkassen und dennoch: Jedem dritten Betrieb droht die Pleite – Werbetherapeut: “Hotels leben von heute auf morgen und wagen zu wenig Marketing-Innovationen”

Profile Photo By: Carsten Hennig
November 18, 2018

Jahrhundertsommer spült Geld in die Hotelkassen und dennoch: Jedem dritten Betrieb droht die Pleite – Werbetherapeut: “Hotels leben von heute auf morgen und wagen zu wenig Marketing-Innovationen”

Wien, 19. November 2018 – Es ist eigenartig. Die Nächtigungszahlen in Österreich, Deutschland und der Schweiz steigen von einem Jahresrekord zum nächsten und dennoch ist ein Drittel oder ein Viertel der Betriebe von der Pleite bedroht (abhängig davon, welchen Zahlen man glauben darf) und mehr als die Hälfte leidet unter extremer Schuldenlast. Wie kommt das? Der Werbetherapeut und Guerilla-Marketing-Spezialist Alois Gmeiner sieht als Gründe die Angst vor Veränderung, Unkenntnis der modernen Möglichkeiten im Internet und natürlich keine Ideen.

Werbetherapeut Alois Gmeiner: „"Es ist in der heutigen Zeit enorm wichtig, ganz spezielle Ideen, vielleicht auch nur für die Presse oder für Social-Media, geradezu zu erfinden, um damit entweder viral zu gehen oder eben in den klassischen Medien erwähnt zu werden. Damit unterscheidet man sich von der Masse, spart Werbebudget und wird dann auch gebucht oder besucht.“ (Foto: privat)
Werbetherapeut Alois Gmeiner: „”Es ist in der heutigen Zeit enorm wichtig, ganz spezielle Ideen, vielleicht auch nur für die Presse oder für Social-Media, geradezu zu erfinden, um damit entweder viral zu gehen oder eben in den klassischen Medien erwähnt zu werden. Damit unterscheidet man sich von der Masse, spart Werbebudget und wird dann auch gebucht oder besucht.“ (Foto: privat)

Er führt aus: “Die Gastrobranche teilt sich in zwei Gruppen, die einen sind extrem aufgeschlossen, nutzen alle Möglichkeiten von Internet und neuen Medien und achten auch auf laufend neue Ideen und Qualitätsanpassung. Die anderen verharren in Schockstarre, wollen gar nix ändern und kriegen den Arsch nicht hoch. In anderen Branchen wären solche Unternehmen bereits lange insolvent. Der Vorteil in der Gastronomie und Hotellerie: Es kommt, anders als in anderen Unternehmen, eigentlich täglich Geld rein und damit können die größten Löcher gestopft werden. Daher hat der Gastronom auch scheinbar immer Geld in der Tasche für das tägliche Überleben, aber es reicht eben nicht für große Investitionen in Modernisierung und Marketing. Also wird die Bude durch Dumpingpreise vollgemacht – ein Teufelskreis.”

Die Lösung: Guerilla-Marketing und neue Ideen für die Hotellerie und die Gastronomie, um mehr Umsatz pro Gast zu erwirtschaften und den einzelnen Betrieb bekannter zu machen. Der erste Schritt ist eine kostenlose Analyse, die der Werbetherapeut online anbietet. “Drei Minuten die nicht weh tun und neue Ideen und Marketingansätze für den eigenen Betrieb bringen – dafür garantiere ich”, so Gmeiner.

Arsch hoch: Investitionen ins Marketing machen sich bezahlt – garantiert
In der Hotelbranche fehlt es an nötigem Geld für Investitionen und daran leidet auch die Qualität – ein Teufelskreis. “Es wird dann versucht, mit Dumpingpreisen die Zimmer auszulasten, damit zumindest in der Saison etwas Geld in die Kasse kommt. Ich war gerade in Bayern bei einem Coaching in einem Hotel und in der Umgebung gab es mehrere Hotels, die mit Zimmerpreisen von 35 Euro geworben haben. Davon kann doch kein Mensch leben. Aber mit neuen und durchaus günstigen Ideen kann man meist sehr einfach die Preise anheben und schnell neue Gäste finden. Dazu zählen auch Facebook, Online-PR und generell Videomarketing. Aber es braucht halt Mut zu neuen Ideen beim Besitzer. Arsch hoch – anders geht es nicht, kann ich nur sagen.”

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